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    <title>Gegengift für Personensuchmaschinen</title>
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    <description>Der ungläserne Netzbürger - Gegen Online-Stalker</description>
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    <title>Lokus ermitteln</title>
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    <author>nospam@example.com (Christopher Kunz)</author>
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    Das sind quasi, errm, &quot;Klocation Based Services&quot;, man beachte den eingekreisten Avatar... interessant.&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.unglaesern.de/uploads/privacy-fail.jpg&quot; width=&quot;600&quot; /&gt; 
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    <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:49:05 +0100</pubDate>
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    <title>Buchreview: &quot;Anonym im Netz - Wie Sie sich und Ihre Daten schützen&quot;</title>
    <link>http://www.unglaesern.de/archives/22-Buchreview-Anonym-im-Netz-Wie-Sie-sich-und-Ihre-Daten-schuetzen.html</link>
            <category>Praktisches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christopher Kunz)</author>
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    &lt;div style=&quot;align: float-left&quot;&gt;&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.amazon.de/Anonym-Netz-sich-Daten-schützen/dp/3937514953/asin0876cx789-21&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.amazon.de/Anonym-Netz-sich-Daten-schützen/dp/3937514953/asin0876cx789-21&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://www.unglaesern.de/uploads/51VUxRmTv5L._SL500_AA240_.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; Aus dem Verlag &quot;Open Source Press&quot; flatterte mir unlängst ein Rezensionsexemplar des Buches&lt;br /&gt;
&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;strong&gt;Anonym im Netz&lt;br /&gt;
Wie Sie sich und Ihre Daten schützen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Jens Kubieziel&lt;br /&gt;
2. Auflage&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-937514-95-6&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
ins Haus. Das Buch umfaßt etwa 215 Seiten und kostet  19,90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kurzes Review findet Ihr im erweiterten Eintrag.&lt;br /&gt;
&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.unglaesern.de/archives/22-Buchreview-Anonym-im-Netz-Wie-Sie-sich-und-Ihre-Daten-schuetzen.html#extended&quot;&gt;&quot;Buchreview: &amp;quot;Anonym im Netz - Wie Sie sich und Ihre Daten schützen&amp;quot;&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 10:40:14 +0100</pubDate>
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    <title>Google Street View - eine datenschutz- und persönlichkeitsrechtliche Betrachtung</title>
    <link>http://www.unglaesern.de/archives/20-Google-Street-View-eine-datenschutz-und-persoenlichkeitsrechtliche-Betrachtung.html</link>
            <category>Grundsätzliches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christopher Kunz)</author>
    <content:encoded>
    Prof. Nikolaus Forgó vom Institut für Rechtsinformatik der Universität Hannover hat einen Vortrag zum Thema &quot;Google StreetView - Eine datenschutz- und persönlichkeitsrechtliche Bewertung&quot; gehalten und seine Slides &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/is.gd/91WXl&#039;);&quot;  rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://is.gd/91WXl&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Vortrag liegt ein ausführliches Gutachten zugrunde, das der Professor auf den Webseiten seines Instituts &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/is.gd/91WHO&#039;);&quot;  href=&quot;http://is.gd/91WHO&quot;&gt;zum Download&lt;/a&gt; anbietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer grundsätzlichen Aussage der Präsentation (ich habe das Gutachten noch nicht gelesen) kann ich allerdings nicht folgen. Es wird behauptet, daß &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Hinsichtlich Personen und Kraftfahrzeugen wohl keine Verarbeitung unter Verwendung einer Datenverarbeitungsanlage&lt;/blockquote&gt; stattfände. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vordergründig ist das nachgewiesenermaßen falsch und wird auch von Google kommuniziert; die Verfremdung von Fotos in Bezug auf Autokennzeichen und Gesichert geschieht automatisch und ist nicht fehlerfrei. Das erkennt man z.B. auf diesem &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/maps.google.com/maps?oe=utf-8&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;q=times+square,+new+york&amp;amp;fb=1&amp;amp;ei=kNmES-eSFIuGOOPwjIEH&amp;amp;ved=0CBgQpQY&amp;amp;hl=en&amp;amp;view=map&amp;amp;geocode=FePubQIdKBaX-w&amp;amp;split=0&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=Theater+District+-+Times+Square,+New+York&amp;amp;z=14&amp;amp;layer=c&amp;amp;cbll=40.756107,-73.987119&amp;amp;panoid=V3aKtK84jGw-5VTy7zFe5Q&amp;amp;cbp=12,36.64,,2,9.45&#039;);&quot;  rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://maps.google.com/maps?oe=utf-8&amp;client=firefox-a&amp;ie=UTF8&amp;q=times+square,+new+york&amp;fb=1&amp;ei=kNmES-eSFIuGOOPwjIEH&amp;ved=0CBgQpQY&amp;hl=en&amp;view=map&amp;geocode=FePubQIdKBaX-w&amp;split=0&amp;hq=&amp;hnear=Theater+District+-+Times+Square,+New+York&amp;z=14&amp;layer=c&amp;cbll=40.756107,-73.987119&amp;panoid=V3aKtK84jGw-5VTy7zFe5Q&amp;cbp=12,36.64,,2,9.45&quot;&gt;Bild vom Times Square&lt;/a&gt; auf den Werbeplakaten. Wendet man den Blick nach Nordosten, ist auch eine unverfremdete reale Person erkennbar (Frau mit hellem Oberteil und Sonnenbrille an der Fußgängerampel).&lt;br /&gt;
Die Verfremdung ist meiner Meinung nach auch genauso eine Verarbeitung wie die im Foliensatz bearbeitete Georeferenzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Anderen (Danke an Ralf für den Einwand) ist die Unterscheidung zwischen der (lt. Forgó erlaubten) Georeferenzierung von Fassaden und Hausfotos und der von Personen und Autos in der Praxis nicht gegeben. Denn da für jede Person gelten wird, daß sie sich in direkter Nähe eines georeferenzierten Objekts befindet (auch Straßen gehören zu diesen Objekten), ist sie m.M.n. ebenfalls meta-georeferenziert. Das zwar nicht explizit (d.h. es kann nicht per Google nach ihr gesucht werden), aber zumindest implizit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist die Frage: Was geschieht erst? Die Georeferenzierung oder die Verfremdung von Gesichtern und Autokennzeichen? Sofern letzteres nicht direkt in der Kamera kurz nach der Anfertigung der Fotografie passiert, ist die Georeferenzierung schon allein durch die Verknüpfung von Fotografie und GPS-Koordinaten vermutlich gegeben. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 08:35:44 +0100</pubDate>
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    <title>Videoüberwachung in Hannover-City</title>
    <link>http://www.unglaesern.de/archives/18-Videoueberwachung-in-Hannover-City.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Christopher Kunz)</author>
    <content:encoded>
    Heute mal was mit Lokalkolorit (ich bin Wahl-Hannoveraner): Die CCC-Leitstelle 511 hat sich mithilfe von OpenStreetMap die Mühe gemacht &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/osm.leitstelle511.net/&#039;);&quot;  rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://osm.leitstelle511.net/&quot;&gt;sämtliche Überwachungskameras in Hannover&lt;/a&gt; - öffentliche wie private - zu katalogisieren. Alleine in der 200m-Strecke von Hauptbahnhof zum Kröpcke kamen locker 500 Stück zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Landesdatenschutzbeauftragten Niedersachsens, der gestern seinen Jahresbericht vorgestellt hat (&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.lfd.niedersachsen.de/master/C59578846_N59578741_L20_D0_I560.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.lfd.niedersachsen.de/master/C59578846_N59578741_L20_D0_I560.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Pressemitteilung&lt;/a&gt;), freut dieser Umstand nicht besonders:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;[..] und das sich permanent verdichtende und in allen Lebenslagen präsente Videoüberwachungsnetz waren die aus Datenschutzsicht bestimmenden Themen der beiden letzten Jahre&lt;/blockquote&gt;(&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.lfd.niedersachsen.de/master/C59578846_N59578741_L20_D0_I560.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.lfd.niedersachsen.de/master/C59578846_N59578741_L20_D0_I560.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr beunruhigend. Man kann nur darauf hoffen, daß die verschiedenen Betreiber ihre Datenbasis nicht irgendwann orchestrieren, um flächendeckende Bewegungsprofile zu erstellen. Möglich ist es jetzt schon, denn Hannovers Busse und Straßenbahnen sind auch zu einem Großteil mit Kameras ausgestattet. Dito sämtliche Bahnhöfe und Haltestellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall ein interessantes Projekt. Leider kann man im Gegensatz zu seinem Xing-Profil gegen diese Art der Überwachung nicht so viel machen, denn wenn man nur noch in Läden ohne Videoüberwachung ginge, müßte man vermutlich elendiglich verdursten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.unglaesern.de/uploads/osm-kameras_new.png&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 07 Nov 2009 11:23:26 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>LG Köln: Recht am eigenen Bild auch im Internet</title>
    <link>http://www.unglaesern.de/archives/17-LG-Koeln-Recht-am-eigenen-Bild-auch-im-Internet.html</link>
            <category>Illegales</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christopher Kunz)</author>
    <content:encoded>
    In einem Verfahren gegen eine (im Urteil anonymisierte, in Google aber leicht anhand eines Zitates aus dem Urteilstext &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.google.de/search?q=ist+eine+Personensuchmaschine%2C+die+%C3%B6ffentlich+im+Internet+verf%C3%BCgbare+Informationen+zu+Menschen+findet.+Ein+speziell+entwickeltes+Suchverfahren+&amp;amp;ie=utf-8&amp;amp;oe=utf-8&amp;amp;aq=t&amp;amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;amp;client=firefox-a&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.google.de/search?q=ist+eine+Personensuchmaschine%2C+die+%C3%B6ffentlich+im+Internet+verf%C3%BCgbare+Informationen+zu+Menschen+findet.+Ein+speziell+entwickeltes+Suchverfahren+&amp;ie=utf-8&amp;oe=utf-8&amp;aq=t&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a&quot;&gt;aufzufindende Personensuchmaschine&lt;/a&gt; bejaht das LG Köln das Recht am eigenen Bild auch bei Internetveröffentlichungen ausdrücklich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere wird, so die &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.lawblog.de/index.php/archives/2009/10/31/fotos-grenzen-fur-suchmaschinen/&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/10/31/fotos-grenzen-fur-suchmaschinen/&quot;&gt;Zusammenfassung bei LawBlog&lt;/a&gt; zwischen &quot;öffenlichen&quot; Profilen, also Xing und Konsorten sowie der Veröffentlichung von Bildern in &quot;privaten&quot; Seiten, in diesem Fall einer Verlagshomepage unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fazit von Udo Vetter:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Auch für im Internet bereits veröffentlichte Personenfotos gilt somit das Recht am eigenen Bild. Danach muss der Abgebildete einer Veröffentlichung seines Bildes stets zustimmen. Hiervon gibt es aber auch Ausnahmen, zum Beispiel für Personen der Zeitgeschichte.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aktenzeichen des Urteils: &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.justiz.nrw.de/nrwe/lgs/koeln/lg_koeln/j2009/28_O_662_08urteil20090617.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.justiz.nrw.de/nrwe/lgs/koeln/lg_koeln/j2009/28_O_662_08urteil20090617.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;LG Köln, AZ 28 O 662/08&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 01 Nov 2009 16:07:42 +0100</pubDate>
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    <title>Hartz-IV Skandal</title>
    <link>http://www.unglaesern.de/archives/16-Hartz-IV-Skandal.html</link>
            <category>Illegales</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pelle Boese)</author>
    <content:encoded>
    Wie der &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,658213,00.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,658213,00.html&quot;&gt;Spiegel berichtet&lt;/a&gt;, sind die Datenschutzprobleme bei der Bundesagentur für Arbeit weit größer, als bisher angenommen. Durch die eingesetzte Software haben rund 100.000 Mitarbeiter der BfA Zugriff auf persönliche Daten wie Krankheiten, Bildung, Vorstrafen, Schulden und familiäre Probleme der Hartz-IV Empfänger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurde zum Beispiel bekannt, dass auf die Daten zweier Hartz-IV Empfänger, die in einer TV-Show mit Dieter Bohlen auftraten, über 10.000 Mal zugegriffen wurde, nachdem die beiden im Fernsehen erwähnten, dass sie derzeit auf Arbeitssuche seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Oct 2009 10:56:55 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Bild in Personensuchmaschine ohne Einwilligung rechtswidrig!</title>
    <link>http://www.unglaesern.de/archives/15-Bild-in-Personensuchmaschine-ohne-Einwilligung-rechtswidrig!.html</link>
            <category>Illegales</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christopher Kunz)</author>
    <content:encoded>
    Der Stuttgarter Anwalt Dr. Carsten Ulbricht erörtert in einem &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.rechtzweinull.de/index.php?/archives/116-Il-Legalitaet-von-Personensuchmaschinen-Datenschutzrechtliche-Grenzen-fuer-yasni,-123people-Co.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.rechtzweinull.de/index.php?/archives/116-Il-Legalitaet-von-Personensuchmaschinen-Datenschutzrechtliche-Grenzen-fuer-yasni,-123people-Co.html&quot;&gt;Blogeintrag unter rechtzweinull.de&lt;/a&gt; interessante Punkte in bezug auf Yasni und Konsorten. Er bezieht sich hier auf ein aktuelles Urteil des &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/openjur.de/u/31441-28_o_662-08.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://openjur.de/u/31441-28_o_662-08.html&quot;&gt;LG Köln (Az. 28 O 662/08)&lt;/a&gt;, das er kommentiert und u.a. wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn und soweit persönliche Daten auf einer solchen Personensuchmaschine ohne Zustimmung des Betroffenen veröffentlicht werden, so hat dieser in jedem Fall entsprechende Ansprüche auf Unterlassung und Ersatz der mit der Geltendmachung einhergehenden Anwaltskosten. Ein Schadenersatz wird häufig nicht bestehen, da mit einer Verletzung des in der Regel kein materieller Schaden oder ein ersatzfähiger immaterieller Schaden einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Blogartikel mit dem Titel &quot;(Il-)Legalität von Personensuchmaschinen  Datenschutzrechtliche Grenzen für yasni, 123people &amp;amp; Co&quot; (der könnte glatt von uns sein &lt;img src=&quot;http://www.unglaesern.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; ) ist insgesamt sehr lesenswert - das besprochene Urteil ist auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 14:30:03 +0100</pubDate>
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</item>
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    <title>Datenschutzskandale en masse; Call for Articles</title>
    <link>http://www.unglaesern.de/archives/14-Datenschutzskandale-en-masse;-Call-for-Articles.html</link>
            <category>Grundsätzliches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christopher Kunz)</author>
    <content:encoded>
    Leider hatten die regelmäßigen Autoren dieses Blogs in letzter Zeit wenig Gelegenheit, sich über die inzwischen allgegenwärtigen Datenschutzskandale auszulassen. Das ist bedauerlich, denn momentan passieren viele spannende Dinge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So hat sich die Studi/Mein/SchuelerVZ-Betreiberin im großen Stil Nutzerdaten abjagen lassen, die dann meistbietend zum Kauf angeboten wurden; die Postbank gibt externen Beratern einen Zugang zu Kundendaten, der an Informationsumfang äquivalent zum Onlinebanking des Kunden selber ist und allerorten werden teilweise hochsensible Datenbanken abgezogen und verhökert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daß diese Dinge passieren, ist nicht neu. Daß sie zumindest zu einem moderaten Aufschrei in den Medien führen, ist eine erfreuliche Entwicklung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir möchten alle aufrufen, die sich an dieser Plattform beteiligen möchten - schreibt Artikel! Wir schalten Euch gern einen Nutzeraccount in diesem Blog frei, damit Ihr Euch beteiligen könnt.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 14:23:47 +0100</pubDate>
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    <title>Der Fall Tim K. als Beispiel für die Gefahr von Personensuchen</title>
    <link>http://www.unglaesern.de/archives/13-Der-Fall-Tim-K.-als-Beispiel-fuer-die-Gefahr-von-Personensuchen.html</link>
            <category>Grundsätzliches</category>
    
    <comments>http://www.unglaesern.de/archives/13-Der-Fall-Tim-K.-als-Beispiel-fuer-die-Gefahr-von-Personensuchen.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Christopher Kunz)</author>
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    Der Amoklauf in Winnenden ist gleichzeitig ein schönes Beispiel, wie die Massenmedien in ihrer Gier nach aktuellen, exklusiven Informationen ihre mangelnde Medienkompetenz in puncto Internet unter Beweis stellen. Man twittert sich selbst bei größten deutschen Boulevardzeitungen den &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.bildblog.de/6390/tim-k-bei-amokvz-nicht-registriert/&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.bildblog.de/6390/tim-k-bei-amokvz-nicht-registriert/&quot;&gt;Frust von der Seele&lt;/a&gt; und sucht händeringend nach Informationen. Daß man da selbst an höherer Stelle schon einmal &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/krautchan.net/&#039;);&quot;  href=&quot;http://krautchan.net/&quot;&gt;billigen Fakes&lt;/a&gt; aufgesessen ist, liefert für die Journaille keine Entschuldigung, selbst ungeprüft Mist zu schreiben. Im Gegenteil: Der extrem hohe Druck &quot;der Öffentlichkeit&quot;, repräsentiert durch Springer und Konsorten, dürfte auch hier ausschlaggebend für den fatalen Fehler gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber hier geht es ja nicht um Presse-Bashing. Vielmehr darum, wie die eigenen Daten im Web auch für den fatale Folgen haben können, der absolut nichts zu verbergen hat: &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.yasni.de/index.php?action=search&amp;amp;shn=&amp;amp;name=Tim+Kretschmer&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.yasni.de/index.php?action=search&amp;shn=&amp;name=Tim+Kretschmer&quot;&gt;Tim Kretschmer&lt;/a&gt; existiert(e) mehrfach und der zweite Tim, ein 21-jähriger Azubi aus Bremen, hatte ab Mittwoch nicht mehr viel zu lachen. Er dokumentiert den Medienterror in &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/kretschmer.blogsport.de/&#039;);&quot;  href=&quot;http://kretschmer.blogsport.de/&quot;&gt;einem Blogeintrag&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt zu sagen: &lt;u&gt;Privacy is not a crime&lt;/u&gt; und auch der, der nichts zu verbergen hat, sollte sich deswegen noch lange nicht im Web entblößen. 
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    <pubDate>Mon, 16 Mar 2009 11:31:41 +0100</pubDate>
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    <title>Erneuter Datenschutz-&quot;Skandal&quot; bei der DTAG</title>
    <link>http://www.unglaesern.de/archives/10-Erneuter-Datenschutz-Skandal-bei-der-DTAG.html</link>
            <category>Illegales</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christopher Kunz)</author>
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    Die arme Telekom kommt gar nicht mehr aus den Schlagzeilen heraus. Jetzt wurde bekannt (das war ein Bild-Jetzt wie etwa auch &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.bildblog.de/924/jetzt-vi/&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.bildblog.de/924/jetzt-vi/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;), daß bereits 2006 die Daten von 17 Millionen Mobilfunkkunden gestohlen wurden. Oder besser gesagt: Illegal vervielfältigt, denn wenn sie wirklich geklaut worden wären, hätte es ja jemand gemerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So können sich nun AVS-Anbieter mit Profilneurose damit brüsten, die Daten für Werbezwecke eingetauscht zu haben und sie jederzeit den Behörden übergeben zu wollen. Im gleichen Satz dann das Lamento, daß sich ja keiner für die Daten interessiert hätte. Bei den diversen Artikeln in Heise online, Spiegel online, Bild online und wo nicht noch überall ging mir ziemlich die Hutschnur Huch, äh, hoch, was die Chuzpe angeht, mit der der liebe Herr ueber18 seine Selbstvermarktung auf dem Rücken der Mobilfunkkunden betreibt, die er eigentlich &lt;strikethru&gt;spammen&lt;/strikethru&gt;, Äh, mit selbstverständlich per Double-Optin genehmigter Werbung versorgen wollte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.unglaesern.de/archives/10-Erneuter-Datenschutz-Skandal-bei-der-DTAG.html#extended&quot;&gt;&quot;Erneuter Datenschutz-&amp;quot;Skandal&amp;quot; bei der DTAG&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 08 Oct 2008 16:46:37 +0200</pubDate>
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