Wie der
Spiegel berichtet, sind die Datenschutzprobleme bei der Bundesagentur für Arbeit weit größer, als bisher angenommen. Durch die eingesetzte Software haben rund 100.000 Mitarbeiter der BfA Zugriff auf persönliche Daten wie Krankheiten, Bildung, Vorstrafen, Schulden und familiäre Probleme der Hartz-IV Empfänger.
So wurde zum Beispiel bekannt, dass auf die Daten zweier Hartz-IV Empfänger, die in einer TV-Show mit Dieter Bohlen auftraten, über 10.000 Mal zugegriffen wurde, nachdem die beiden im Fernsehen erwähnten, dass sie derzeit auf Arbeitssuche seien.